CourtFlow ist kein Startup-Projekt von jemandem, der Tennis vom Hörensagen kennt. Ich bin Vereinsmensch durch und durch – und habe CourtFlow gebaut, weil mich die vorhandenen Lösungen als Nutzer frustriert haben.
»Die Software war da. Aber sie fühlte sich an wie ein Werkzeugkasten für Profis – für einen ehrenamtlichen Vorstand, der nebenbei noch seinen eigenen Job macht, ist das keine Hilfe.«
Ich bin Jakob H., Software-Architekt bei einem der führenden deutschen IT-Unternehmen im Gesundheitswesen. Komplexe Systeme bauen, sie wartbar halten, sie für echte Menschen nutzbar machen – das ist mein Beruf. Seit Jahren.
Gleichzeitig bin ich seit vielen Jahren aktives Mitglied in unserem Mehrspartenverein in einem kleinen Ort bei Landshut. Als Übungsleiter und Co-Abteilungsleiter in der Ski-Abteilung, als Tennisspieler, im Kraftsport. Ich kenne das Vereinsleben nicht aus der Vogelperspektive – ich bin mittendrin.
Irgendwann stand ich vor dem gleichen Problem, das viele Vorstände kennen: Es gibt Buchungssoftware. Aber die vorhandenen Lösungen sind überladen, unintuitiv, und erfordern mehr Einarbeitungszeit als ein Ehrenamt erlaubt. Die einfachste Aufgabe – einen Tennisplatz buchen – war unnötig kompliziert.
Ich trage viele Hüte – beruflich wie im Verein. Das ist kein Zufall, sondern der Grund, warum CourtFlow so geworden ist, wie es ist:
Ich bin kein Investor und kein Wachstumsstratege. Ich bin jemand, der ein Problem aus eigener Erfahrung kennt – und die Fähigkeit hat, es ordentlich zu lösen.
Kein Passwort. Kein App-Download. Kein Handbuch. Weil meine Mitspieler das nicht brauchen sollten. Weil ein Vorstand, der nebenbei noch seinen eigenen Job macht, keine Einführungsschulung abhalten will.
Jede Designentscheidung in CourtFlow ist eine Reaktion auf etwas, das mich – oder jemanden in meinem Verein – einmal geärgert hat.
Unser eigener Verein ist der erste Live-Referenzverein. Das ist keine Marketing-Aussage – das ist der einzige Weg, wie ich sicherstellen kann, dass CourtFlow wirklich funktioniert: wenn ich selbst damit buche, wenn meine Vereinskollegen damit buchen, wenn der Vorstand es täglich nutzt.
Kein Vertriebsteam, kein Formular-Routing. Wenn Sie schreiben, lesen ich es selbst. Ich freue mich über Feedback, Kritik und natürlich auch über Vereine, die CourtFlow ausprobieren möchten.
Direkt schreiben: jakob@courtflow.deOder einfach 3 Monate kostenlos testen – ohne Kreditkarte, ohne Kündigung die Sie vergessen könnten.